Update zur Route und Sonderaufgaben

Route Türkei/Georgien

Hier ist in etwa die Route, wie sie am Samstag gezeigt wurde.
Karte anklicken zum Vergrößern.Propellerheads Allgäu-Orient-Rallye Route 2015 Türkei - Georgien - Ägäis - mit Infos 4

Mit Sternchen markiert sind die Städte und Provinzen, die laut der aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts gemieden werden sollen oder für die man sich auch bei kurzfristigen Aufenthalten bei der deutschen Botschaft registrieren soll. Nach akutellem Stand durchfahren wir keines der Gebiete. 

 

Route Istanbul - Tiflis - Dalyan

Von Istanbul geht es über Ankara nach Çorum. Sollte es die Sicherheitslage nicht zulassen, kann Ankara weggelassen werden und es geht direkt nach Çorum

Von Çorum fahren wir weiter Richtung Nordosten ans Schwarze Meer, ungefähr nach Ordu. Den türkischen OK-Mitarbeitern ist zu verdanken, dass wir hier viele Teile OFFROAD fahren können. Mittlerweile bewerben sich einzelne Orte und Gemeinden regelrecht darum, dass die AOR durch ihre Gegend fährt und bieten von sich aus Strecken an.

Die Offroad-Strecken sind so gewählt, dass wir mit den Autos durchkommen. Stellenweise gibt es deshalb zwei getrennte Strecken - die eine für mutige Teams und solche mit Allrad-Fahrzeugen, die andere für den Rest.

Von Ordu bis Poti in Georgien fahren wir nahezu ausschließlich die Schwarzmeerküste entlang. Das muss vor allem bei schönem Wetter eine wunderschöne Strecke sein.

Georgien und Schule

Von Poti geht es ostwärts in die georgische Hauptstadt Tiflis. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben wir dort einen kompletten Tag Fahrerlager auf dem Platz der Republik. Hier wird der dritte Rosengarten angepflanzt.

Ab Tiflis fahren wir erst in westlicher, dann südlicher Richtung in die Türkei zurück. In dieser Gegend hat man hier scheinbar einen tollen Blick zum Ararat, auch wenn die gezeigte Route weiter als 50km entfernt zu sein scheint. Hier erwartet uns eine Sonderprüfung: wir müssen die Anlegestelle der Arche Noah finden

Die Rallyeroute führt uns zurück in Richtung Westen und Südwesten, ausschließlich im Landesinneren der Türkei. Unterwegs werden wir eine Schule besuchen, vermutlich in der Gegend von Erzurum. Diese lag bereits 2012 auf der Route und wurde damals aus Geldern der Allgäu-Orient-Rallye mit moderner Technik ausgestattet. Die Schule erhielt durch eine Großspende von Autoscout24 und vielen kleinen Spendern Internetanschluss, Computer, Beamer und einfache Dinge wie moderne Tafel und anderes Schulmaterial.

Wir bringen dieses Jahr u.a. unzählige Scout-Schulranzen mit. Die Teams sind aufgerufen, selbst noch für Schulsachen (Stifte, Hefte usw.) zu sorgen und diese mitzunehmen.

Rennen auf dem Salzsee Tüz Gölü und Ulubey-Canyon

Weiter geht es in Richtung der sensationellen Landschaft Kappadokiens. Dort steht Hochgeschwindigkeits-Feeling auf dem Programm. Wir dürfen auf einem trockenen Teil des Salzsees Tüz Gölü fahren. Dieser See liegt ca. 120km südlich von Ankara und eine Strecke wird extra für uns abgesperrt.

Von dort geht es weiter in Richtung Uşak. In dieser Gegend beginnt der zweitgrößten Canyon der Welt, der Ulubey-Canyon. Dieser erstreckt sich über 75 km Richtung Süden bis Denizli und ist stellenweise bis zu 300 m tief. Die Sensation: mit einer Sondergenehmigung dürfen wir ein Teilstück des Canyons mit unseren Autos durchfahren. 

Vom Canyon aus geht es weiter in Richtung Ziel, in die Küstenstadt Dalyan in der Ägäis. Die Ankunft hier ist für den 19. Mai geplant, die Siegerehrung findet am 20. Mai statt. Es wird die Möglichkeit geben, für ca. 50€ ein Hotel zu buchen, Infos dazu stehen noch aus.

In Dalyan werden wir Gelegenheit haben, mit Schildkröten zu schwimmen. Die Stadt (oder besser der lange Sandstrand) ist bekannt für die sogenannte "unechte Karettschildkröte".

Der Rückflug wird vermutlich vom Flughafen Dalaman aus über Istanbul führen. Auch hier werden wir wohl noch mit Informationen versorgt, die Flüge sind bereits seit Herbst 2015 bezahlt.

2 neue Sonderaufgaben

  1. Es sollen 3 Rosenstöcke mitgenommen werden - pro Person oder pro Team (bleibt wohl uns selbst überlassen). Die Rosenstöcke sollen zuhause vom Pfarrer, Bürgermeister o.ä. gespendet werden. Mit diesen Rosenstöcken werden jeweils in Oberstaufen, in Istanbul und in Tiflis Friedens-Rosengärten angelegt. Sie sollen Zeichen von Freundschaft und Frieden sein und zweigen, dass man für Frieden „keine Guns braucht, sondern nur Roses". Wir nehmen evtl. 4 Rosenstöcke mit und pflanzen den 4. im Kinderdorf ein.
  2. Am Berg Ararat sollen wir die Anlegestelle der Arche Noah suchen. 

 

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